Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

Sieh genau hin, ich habe hier zwischen meinen prallen Lippen ein Karamelbonbon, welches ich genüßlich in meinem Mund zergehen lasse. Du möchtest auch etwas davon? Aber natürlich, das sollst du haben mein kleines Fußopfer. Schau her, ich spucke den süßen Nektar auf meine Zehen und lasse ihn meine Sohlen hinablaufen. Dann darfst du ihn dir holen. Aber leck ja schön alles auf. Lass deine Zunge gleiten, ich sorge derweil für genügend Nachschub. Ich will dich in völliger Extase sehen. Du wirst unter meinen göttlichen Füßen förmlich zerschmelzen und darum betteln, dass es niemals aufhört. Wenn ich mit dir fertig bin, habe ich dich zu meinem willenlosen Nutzobjekt gemacht und du kannst dich nichtmal dagegen wehren.


Goddess-Lena und ihre Freundin Lady Luciana haben ihren Sklaven Kamasutra im Keller an einen Stuhl gefesselt. Mit einem dicken Seil um seinen Hals verhindern sie, dass er sich auch nur ein Stückchen bewegen kann. Seine Hände sind auf seinem Rücken zusammengebunden, ganz im Gegenteil zu ihren Händen. Denn die fliegen ihm im Sekundentakt um die Ohren und verteilen schmerzhafte Ohrfeigen. Schnell ist sein Gesicht knatsch rot angelaufen. Zur Linderung seiner Schmerzen spucken ihm die beiden große Ladungen ihrer Spucke ins Gesicht.


Sklave Bobby muss als Spucknapf der russischen Herrin Tatjana dienen. Gnadenlos spuckt sie ihm alles in den Mund und genießt es ihn so zu demütigen. Sie beachtet den Sklaven nicht sondern behandelt ihn wie ein Möbelstück, erbarmungslos und fies nutzt die schöne Russin ihren Sklaven aus.


Dieser Typ hat doch tatsächlich gedacht ihm stünde eine wilde Nacht bevor, als er und mit in seine Wohnung genommen hat. Tja, zuerst wollten wir das ja auch, aber dann haben wir gesehen wie winzig sein Schwanz ist! Ich ficke nicht mit kleinschwänzigen Loosern, egal wie viel sie mir dafür bezahlen wollen. Genau genommen sollten diese Typen für meine bloße Gesellschaft schon saftig abdrücken! Miss P und ich entscheiden und dazu doch ein wenig Spaß mit ihm zu haben und machen diesen Möchtegern richtig fertig. Wir erniedrigen ihn so wie er es verdient, denn schließlich hat er so getan als sei er der große Stecher, dabei hat er nur einen winzigen Schwanz und deshalb verdient er es von uns angespuckt und ausgelacht zu werden. Wir spucken ihm ins Gesicht und in die Champagner Gläser und lassen ihn daraus trinken bis wir keine Lust mehr haben und uns auf den Weg machen um einen wenig Spaß mit einem echten Hengst zu haben.


Die Herrin hat ihren Sklaven auf die Hantelbank gelegt und flösst ihm nun Schluck für Schluck ihre Spucke ein, dabei lacht sie ihn aus und erniedrigt ihn auf fieseste Art und Weise, während sie auf ihm sitzt und ihm si jegliche Fluchtmöglichkeit nimmt


Du freust dich doch sicher, dass du mir heute wieder dienen darfst, oder?! Schau mal was ich für dich habe- einen Schlauchknebel. Dan diesem befestige ich nun einen Trichter und klebe das andere ende direkt über deinen Mund. Na, ahnst du schon, was ich mit dir vorhabe? Genau, du kommst heute in den Genuss meiner göttlichen Spucke. Natürlich ist das der einzige Weg, wie du mir so nah kommen darfst. Nach einiger Zeit rauche ich noch eine Zigarette und selbstverständlich landet auch die Asche im Trichter, und damit in deinem Mund. Na, wie schmeckt dir die Kombi aus Asche und Spucke? Am Ende nehme ich Dir den Schlauchknebel ab - um die Zigarette direkt auf deiner Zunge auszudrücken und Dir noch ein paar Mal ins Gesicht zu spucken!


Lady Amy und Herrin Zora haben heute eine ganz besondere Aufgabe für Ihren Slaven. So viel Speichel hat er sicher noch nie zu trinken bekommen! Die Aufgabe der beiden Herrinnen ist an Abartigkeit kaum zu übertreffen, denn Lady Amy sitzt auf dem Sklaven und spuckt ihm unaufhörlich in den Mund, es läuft und läuft. Während sie eine kurze Pause macht, übernimmt Herrin Zora und spuckt dem Sklaven eine ordentliche Portion ins Gesicht.Der Sklave kämpft mit seinem Ekel und versucht mit dem Schlucken hinterher zu kommen. Zum Schluss Spucken die beiden Herrinnen gemeinsam in den Mund des Sklaven, manchmal treffen sie dabei, manchmal nicht. Könntest DU so viel Schlucken?


Igitt! Ich habe meinen Sklaven mit der Aufgabe betraut, meine Stiefel zu sauber zu lecken, aber jetzt sieht dieser unnütze Trottel selbst aus wie ein Schwein. Aber mit ein bisschen Spucke bekomme ich ihn sicher wieder sauber ;-) Also Rotze ich ihm ordentlich ins Gesicht und verteile die Spucke großzügig mit meine Stiefelsohlen in seinem Gesicht. Genau das hat er jetzt gebraucht, der erbärmliche Sklavenlooser!


Du stehst auf Schokolade? ja? Tja, Pech gehabt. Ein erbärmlicher Looser wie du verdient keine Belohnung und die einzige Form, in der ich dir Schokolade erlaube ist, wenn ich sie für dich vorgekaut habe. Langsam stecke ich ein Stück nach dem anderen in den Mund, kaue genüsslich und vermenge die zerkaute Schokolade mit reichlich Speichel bevor ich sie dir Stück für Stück wieder entgegen Spucke. oder sollte ich besser sagen Schluck für Schluck?


Du hältst gefälligst still, wenn ich dir in dein Maul spucken will! Genau so ist es brav, du kleiner Looser! du siehst wie hypnotisiert zu, wie ich mich zu dir nach vorne beuge und sich die Spuckefäden langsam von meinen sinnlichen, roten Lippen lösen bis sie langsam in deine Fresse tropfen. Wage es nicht dich zu bewegen, die nächste Ladung ist schon auf dem weg...


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