Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

Extra für dich sammelt die Herrin nur das beste zum Abendessen. Heute gibt es Spuckesuppe, direkt aus dem Hundenapf. Vorab rotzt die Herrin dir den halben Napf voll, sodass sich die Bestrafung auch lohnt. Zolle ihr den nötigen Respekt, denn immerhin hat dir die Herrin einen ganzen Napf voller Rotze vor die Füße gestellt, den du jetzt Tropfen für Tropfen auslecken und genießen darf. Guten Hunger, du jämmerlicher, kleiner Wichslappen.


Du wirst doch nicht weglaufen, wenn die Domina zum Spucken bereit ist, oder? Um auf Nummer Sicher zu gehen, hat Madame Marissa immer einen Trichter und einen Schlauch parat. Den Schlauch stopft sie ihren Sklaven direkt tief in den Rachen und der Trichter sorgt dafür, dass die Rotze schön gesammelt wird. Eine Mischung von Raucheratem, Zigarettenasche und Spucke wird den Trichter füllen und sich den Weg anschließend bis zu dir in den Hals vorarbeiten.


Voller Tattoos präsentiert sich die Domina vor dir und bäumt sich auf. Du legst dich vor sie hin und wartest darauf, von ihr bestraft zu werden. Mit Spucke legt sie los, drückt sich zu Boden und sammelt den Speichel in ihrem Mund. Jetzt fließt die Rotze der Herrin auf dich hinab und triff gleich schon dein Gesicht. Mund weit auf und alles herunterschlucken, sonst wird dich die Mistress mit weiteren Femdom-Methoden zerbrechen...


Geile, blonde Herrin rotzt dir auf dein Gesicht. Zuvor kannst du dir selbst ein Bild davon machen, wie die Rotze über dein Gesicht verteilt wird. Immer wieder spuckt sie auf dich drauf. Hier in diesem Clip demonstriert sie anhand des Luftballons, wie sie dei Gesicht in die Spucke hineinpressen wird, um dich ordentlich zu foltern. Bestimmt kannst du diese Spuck-Orgie nicht mehr abwarten und wichst deinen Pimmel, während du ihr zuschaust.


Rothaarig und dominant, strahlt die Herrin eine harte Wirkung auf dich aus? Sehr gut, denn diese Domina hat perverse Bestrafungen auf Lager und lässt nicht locker. Erst wenn du ihre Speichelmischung aus heißer Asche und warmer Rotze geschluckt hast, wirst du dich als unterwürfiges Miststück fühlen. Lecke die Rotze aus dem Aschenbecher und lasse keinen Tropfen übrig.


Der Speichel der Herrin tropft auf die heißen, hohen Schuhe und Sklaven freuen sich darüber, endlich eine Aufgabe zu erhalten. Nun dürfen devote Männer ihre Zunge als Wischmopp missbrauchen und die Rotze der Herrin von den Schuhen lecken. Diese Spucke wirst du noch lange in Ehre halten und genießen.


Mache deinen Mund auf, denn die Herrin muss ihre Zigarette ausdrücken. Keine Aschenbecher in Reichweite? Dann musst du dran glauben und die Asche auf deiner Zunge ertragen. Spüre wie heiß sie sich anfühlt. Für deine Herrin machst du alles. Braver Sklave. Danach wirst du zum Dank angespuckt und schluckst die Asche und die Rotze deiner strengen Herrin runter.


Nur selten können Sklaven der Mistress Amy widerstehen. Die rothaarige hat auch dich schnell in der Hand. Siehe zu und lerne, denn dieser Sklave im Video macht es genau richtig. Er weiß, dass er sich gegen Mistress Amy nicht zur wehr setzen kann und dient ihr als Lecksklave für den Aschenbecher. Zigarettenasche trifft auf den dickflüssigen Speichel der scharfen Mistress, den auch du schon bald aus dem Aschenbecher ablecken und schlucken musst.


Wenn du als Sklave vor dieser Mistress Halt machen kannst, ist dir nicht mehr zu helfen. Schaue ihr tief in die Augen und erlebe, wie die Mistress ihre Rotze aus ihrem Mund befördert und sie auch noch auf ihre heißen Schuhe verteilt. Der klebrige Speichel fließt über die Schuhsohlen und die süße Mistress verteilt die Spucke. Gerne würdest du jetzt alles ablecken oder die Rotze zumindest in deiner Fresse empfangen.


Ob du willst oder nicht, an diesem Leckerlebnis kommst du nicht vorbei. Die Herrin zwingt dich ihre Schuhe zu vergöttern. Danach verteilt sie Rotze auf ihren Sohlen und du leckst die Spucke komplett von ihren Sohlen ab. Jede Anweisung der Herrin befolgst du, damit du den richtig schlimmen Strafen entgehen kannst. In Wahrheit freust du dich bereits darauf, schon wieder von der Herrin angespuckt zu werden und genießt jeden Moment mit ihrer Rotze auf den Schuhen.


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