Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

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Natürlich will der Sklave die göttliche Spucke seiner Goddess, doch das muss er sich erst verdienen. Auf seinen Knien lässt sich der Loser ohrfeigen und erniedrigen. Wenn die Goddess ihn genug gefoltert hat, dann darf er das Spitting genießen. Den köstlichen Rotz bekommt er direkt in sein Losermaul gespuckt und er muss alles schlucken. Für die kostbare Spucke ist der Loser bereit, alles zu tun, was die Goddess von ihm verlangt. Seine Sucht ist so stark, dass er an nichts anderes denken kann.


Von den beiden grausamen Herrinnen wird die Sklavin als menschlicher Aschenbecher benutzt. Sie zerren die Sklavin an den Haaren und spucken ihr in ihre Loserfresse. Asche gemischt mit Speichel muss die Loserin schlucken. Mit ihrer Zunge muss die Sklavin auch die schönen Füße der Herrinnen ablecken. Auch dafür bekommt die Loserin in ihr Maul gespuckt. Das Spitting soll die Sklavin noch mehr erniedrigen. Durch die doppelte Domination wird die kleine Loserin zu einer nützlichen Sklavin erzogen und muss sich für diese Ehre bedanken.


Bevor der Fußsklave an die Füße der Herrin darf, bekommt er viel köstlichen Speichel in sein Maul gespuckt. Damit ist seine Zunge feucht genug, um als Waschlappen dienen zu können. Den Schmutz von den Füßen darf der Loser mit der Spucke runterschlucken. Immer wieder spuckt die Herrin in sein Losermaul. Der gesamte Rotz ist schon auf seinem Gesicht verteilt, weil er so viel nicht schlucken kann. Der Versager muss aber durchhalten, denn die Herrin ist noch lange nicht mit der Spucksession fertig.


Auf dem Boden vor seiner Goddess liegt der devote Fußanbeter auf dem Rücken und leckt die wundervollen Füße mit den blau lackierten Zehnägeln. Weil die Goddess den ganzen Tag barfuß gelaufen ist, darf er jetzt die schmutzigen Fußsohlen sauber lecken. Der Fußsklave weiß genau, was seine Aufgabe ist und lässt sich auch gerne erniedrigen. Nur so kommt er an die herrlichen Füße heran. Ein paar Tritte müssen natürlich auch sein. Zur Belohnung bekommt er einige köstliche Dominaküsse direkt in sein Losermaul gespuckt.


Jetzt werden dir erst einmal die Regeln erklärt, wie es für dich möglich ist, einen Dominakuss zu bekommen. Natürlich wolltest du schon immer ein Spucksklave für die Spuckherrin sein. Endlich ist es so weit und du darfst vor deiner Herrin auf die Knie gehen. Wenn du Loser gehorsam bist und alles machst, was die Herrin dir befiehlt, bekommst du in deine Loserfresse gespuckt. Nach dem Spitting ist dein Losergesicht gebadet im Speichel. Deine Aufgabe ist, alles mit deiner Loserfresse aufzufangen und zu schlucken.


Von den Füßen deiner Spuckherrin wirst du Speichel lecken. Sehr viel Rotz hat die Herrin auf den Boden gespuckt und du gierst schon danach, alles auflecken zu dürfen. Gewaltige Salven spuckt die Herrin auf dich und dein Gesicht ist schon in Spucke gebadet. Wie ein kleiner Spucknapf schlürfst du alles auf und leckst sogar gründlich die Füße ab. Als Spucksklave bekommst du beim Spitting immer einen harten Brainfuck. Das Spitting findet heute im Badezimmer statt, wo du die Spucke gut von den Fließen lecken kannst.


Als menschlciher Aschenbecher und auch als Spucknapf muss der persönliche Sklave für seine Princess herhalten. Sie spielt mit seiner Sucht und seiner Geilheit, denn so macht er alles, was die Princess von ihm verlangt. Sogar als Fußanbeter ist er nützlich, so kann er die Sneaker der Princess sauber lecken. Damit er besser schlucken kann, bekommt er neben Asche auch Speichel in sein Maul gespuckt. So eine Sklavenzunge ist so nütlich für sehr viele Gelegenheiten. Am Ende darf er auch noch die Kippe schlucken.


Nackt und gefangen im kalten Keller bekommt der Loser eine Folter und er wird von der Goddess als menschlicher Aschenbecher missbraucht. Damit der Loser besser schlucken kann, bekommt er von der Goddess in sein Maul gespuckt. Wenn er sich weigert, dann kneift sie ihm in die Nippel und tritt ihn mit ihren heißen High Heels. Am Ende ist seine Sklavenerziehung abgeschlossen, nun wird er sich nicht mehr weigern, die Befehle von Lady Milana auszuführen. Hier lernt er, was Gehorsam bedeutet.


Während die Goddess im Bett frühstückt, darf ihr persönlicher Sklave ihre Beine eincremen und ihr beim Ankleiden behilflich sein. Man kann deutlich sehen, wie geil ihn das macht, denn sein Loserpimmel steht sehr prall, doch dafür bekommt er Spucke in sein Losermaul. Als Spittingopfer bekommt er das gekaute Frühstück in sein Losermaul gespuckt. Seine Nahrung bekommt der hörige Sklave ausschließlich durch den göttlichen Mund seiner Goddess. Alleine Essen darf er nicht mehr, demütig empfängt er alles, was seine Herrin ihm zukommen lässt.


Eine sehr sexy Goddess quält heute ihr Spittingopfer in ihrem wunderschönen Kerker. Sie hat den Loser auf den Boden gezwungen, sitzt auf seinem Brustkorb und gibt ihm eine Spitting Session. Das Opfer ist bewegungsunfähig und bekommt in seine Loserfresse gespuckt. Die Goddess holt allen Speichel und Rotz hoch, um ihm das in seine Fresse zu spucken. Wenn etwas daneben geht, ist das kein Problem. Er muss den ganzen Hals und Nasen Schleim schlucken, sonst hält die Goddess ihm die Nase zu, bis er schluckt.


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