Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

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Voller Tattoos präsentiert sich die Domina vor dir und bäumt sich auf. Du legst dich vor sie hin und wartest darauf, von ihr bestraft zu werden. Mit Spucke legt sie los, drückt sich zu Boden und sammelt den Speichel in ihrem Mund. Jetzt fließt die Rotze der Herrin auf dich hinab und triff gleich schon dein Gesicht. Mund weit auf und alles herunterschlucken, sonst wird dich die Mistress mit weiteren Femdom-Methoden zerbrechen...


Erst einmal muss die Mistress eine Zigarette rauchen, bevor sie sich um ihr Sklavenopfer kümmert. Dabei sammelt sie genügend Speichel für ihr Opfer, dass nachher die Rotze der Domina ertragen muss. Madame Marissa öffnet dem Looser das Maul und rotzt den stinkenden Rauch-Schleim tief in seine Fresse. Der Zigarettenrauch wird ihm durch die Nase gepustet und demonstriert noch einmal deutlich, was sie von ihm hält. Danach erhält er noch eine Spuckdusche mit Nikotin-Inhalt.


Eine geile Partynacht lässt sich auch ohen Alkohol feiern, wenn zwei süße Teen-Dominas bereitwillig ihre Spucke abgeben. Doch keine Sorge, du wirst von ihnen ordentlich gequält. Die zwei Freundinnen kennen deine Lust auf Spucke und rotzen dir ihren Speichel in ein großes Shot-Glas. Kippe alles in deinen Mund und schlucke die gesammelte Geilheit der Weiber. Wie viele Gläser Spucke der zwei Frauen kannst du auf diese Weise aushalten und herunterschlucken?


Mein Sklave braucht mal wieder ein wenig Nahrung. Irgendwie muss ich den ja auch bei Kräften halten. Da fällt mir eine super Kombination ein: Waffeln sind doch ziemlich nahrhaft. Viel Kalorien und so. Und als Sirup gebe ich ihm meine Rotze oben drauf. Aber das ist nur der Anfang. Ich komme nämlich bei seiner Fütterung auf immer gemeinere Ideen, wie ich ihn dabei so richtig geil erniedrigen kann. Ich will aber nicht zu viel verraten. Schau's Dir einfach im Clip an. Nur so viel: es wird ganz schön ekelig.


Mein Sklave macht ja echt viel mit. Normalerweise beschwert er sich nicht, wenn ich ihn quäle und erniedrige. Er steht ja drauf. Aber eins mag er überhaupt nicht: wenn ich ihm in seinen Mund spucke und ihm die warme Rotze den Rachen runter läuft. Er hätte mir lieber nie davon erzählen sollen, dass er das ekelig findet. Jetzt muss er da natürlich andauernd durch, weil mich das total anmacht, wenn er sich ekelt und windet und jammert. Jetzt bin ich seine sexy Spuck-Domina!


Öffne deine Sklavenfresse schön weit, denn gleich empfängt dich der Speichel von Lady Betty. Die Domina sitzt breitbeinig über dir und wird ihre Rotze in deinem Maul verteilen. Devot wie du bist, wartest du auf eine Speichel-Portion nach der anderen. Lady Betty hat nur Verachtung für dich übrig und rotzt dich jämmerlichen Sklaven voll. Deine Geilheit ist nicht zu stillen und je mehr dich Lady Betty demütigt, desto erregter wirst du.


Ich mag es gar nicht, wenn du mich bei meinem Telefonat mit meiner Freundin störst. Es ist schon schlimm genug, dass du da nichtsnutzig auf dem Boden herumliegst und mich mit deinen dümmlichen, devoten Augen anstarrst. Du hast es nicht anders verdient, als von mir benutzt zu werden. Du bist mein Spuckeimer. Ich höre nicht auf dich mit meiner Spucke zu erniedrigen, selbst wenn du bereits so viel Rotze im Gesicht kleben hast, dass du kaum noch atmen kannst.


In diesem Clip siehst Du Lady Betty und ihrer Freundin dabei zu, wie sie einen Loser als ihren menschlichen Spucknapf missbrauchen. Er liegt dafür auf dem Rücken. Während die beiden auf ihm sitzen, verteilen sie ihre Spucke von oben herab genüsslich in seiner dämlichen Fresse. Zwischendurch setzen sie sich auch mal auf sein Gesicht, um ihm zu zeigen, wer hier das Sagen hat. Er traut sich natürlich nicht, sich auch nur zu bewegen und lässt alles mit sich machen. Welche Wahl hat er denn auch?


Herrin Lena erteilt ihrem jungen Sklaven Alex in diesem Clip eine harte Lektion. Er muss sich auf den Boden legen und darf sich nicht mehr rühren. So kann sie ihn nach Lust und Laune erniedrigen. Sie spuckt ihm ins Gesicht und in den Mund. Außerdem muss er die Sohlen ihrer schweren, schwarzen Lederstiefel ablecken, mit denen sie den ganzen Tag in der City unterwegs war. So lernt er, wo sein Platz ist und wer hier das Sagen hat.


Sklave! Wenn ich Dir eine Lektion erteilen will, dann hör mir gefälligst zu! Ich will Dir beibringen, wie Du mein Spucksklave wirst, und das hier ist Deine erste Trainingseinheit. Glaube aber ja nicht, dass ich Dich deshalb mit Samthandschuhen anfassen werde. Du machst direkt alles mit, was ich von Dir verlange. Ich spucke Dir in den Mund. Und weil ich dabei rauchen will, ist Dein Maul auch mein menschlicher Aschenbecher. Warte mal ab, was in der zweiten Lektion alles so passiert. Du wirst staunen. Nachdem Du das hier gesehen hast, weißt Du, wo es langgeht.


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