Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

Alle Artikel, die mit "Dominanz" markiert sind

Lady Jacky ist eine echte Herrin, die von ihren Sklaven viel einfordert. Vor allem Gehorsam, denn die müssen bereits zur Begrüßung ihren Schuh küssen. Auch Leckdienste mit der Zunge sind für die herrische Rubenslady kein Tabu. Um ihre Sklaven anzufeuern, spuckt sie diesen ins Gesicht. Wenn die Glück haben, dürfen sie mitunter wichsen, während sie von ihrer Herrin als Spucknapf missbraucht werden. Törnt dich diese Vorstellung an? Möchtest auch du gerne mal zu Füßen (d) einer strengen Herrin liegen und dabei wie ein Nichtsnutz angerotzt werden?


Wer sagt denn, dass Männer zu gar nichts taugen? Denn selbst Loser sind als Spucknapf oder Aschenbecher bei strengen Ladys beliebt. Auch als Stiefellecker und Fußdiener ist man (n) zu gebrauchen, während die Herrin gelangweilt ihre Zigarette raucht. Wehe, er ist dabei, bei der Reinigung ihrer Schuhe, nicht penibel, denn dann spuckt sie ihm ins Gesicht. Logisch also, dass man sich ihrer schmutzigen Schuhe hingebungsvoll annimmt ... denn sonst kommt ihr sein Ohrfeigengesicht für Strafen gerade recht.


Miss Eagle ist sehr penibel, wenn es um ihre geliebten Boots geht. Wer ihr dienen will, sollte daher eine flinke Zunge haben und zur Schuhpflege bei der strengen Herrin bereit sein. Dabei greift sie angehenden Sklaven unter die Arme und weicht den Schmutz mit ihrem Speichel ein. Welch köstliches Mahl für devote Kreaturen, denn Losern sollte die Nähe der Herrin, deren Geruch und deren Speichel zum Leben genug sein.


Männliche Kreaturen sollten gleich einem gehorsamen Hündchen vor ihrer Herrin auf dem Boden kriechen ... dieses Motto lebt Princess Serena hoheitsvoll aus. Dabei muss der Loser zu ihren Füßen auch noch ihren schmutzigen Schuh lecken. Und das gewissenhaft, da dem Nichtsnutz sonst (s) eine Strafe gewiss ist. Immerhin hat er einen erregenden Blick auf seine Herrin, die über ihm auf der Couch thront. Doch jetzt ist seine flinke Zunge gefragt. Danach darf er zur Belohnung auch noch mit dem Gesicht in den Schuh kriechen und ihr Aroma inhalieren.


Ohrfeigengesicht, Aschenbecher und Spucknapf ... für die blöde Visage nutzloser Sklaven gibt es viele Namen, die schon Programm sind. Dabei liegt der Loser zu ihren Füßen und blickt von unten zu seiner Herrin auf. Nicht wissend, ob sie ihm ins Gesicht rotzt, seinen Kopf zum Schemel für ihr göttlichen Füße macht oder gar genüsslich raucht. Denn dann dient er ihr auch als Aschenbecher, ehe sie ihn später beim Facesittig dominiert. Queen Goddess Mel jedenfalls ist startklar und eine Expertin für Erniedrigungen aller Art!


Die Meinungen differieren darüber, wie männliche Loser am besten beschämt werden. Manche Dominas bevorzugen dazu ihre nackten Füße, während andere Ladys ihre Sklaven anpissen oder diesen ins dumme Gesicht spucken. Eine Methode, die Goddess Alaine schätzt. Ganz klar, die weiß auch um die Macht von NS, den sie später womöglich als Golden Shower noch einsetzt. Doch zunächst sammelt sie ihren Speichel, den sie unterwürfigen Subjekten schamlos ins Gesicht rotzt. Dabei stellen auch die Augen und der Mund kein Tabu für die dar, denn ein folgsamer Sklave sollte brav schlucken, was seine Herrin für ihn absondert!


Um ein Sklave zu sein, ist man (n) nie zu alt. Hier nehmen drei junge, leicht gewandete Ladys einen älteren Mann hart ran. Zunächst einmal spucken sie ihren neuen Sklaven hochmütig ins Gesicht. Natürlich muss er dazu auf dem blanken Boden zu Füßen seiner Herrinnen ausharren. Hat er genug von ihrem Speichel gekostet, legen die Girls erst so richtig los und sitzen auf seinem Kopf. Dabei nutzen sie ihre Beine als Hebel, so dass er sich von einer Würgetechnik bedroht sieht. Wird das Trio mit seinen Beinscheren ernst machen?


Der Platz eines Mannes ist zu Füßen seiner Herrin. Denn hier kann sie ihn mit ihren Stiefeln oder nackten Sohlen dominieren und - zur besonderen Erniedrigung - auch mal ins Gesicht spucken. Auch ziehen an seinen Haaren, Schläge und andere Schmerztherapien tragen zu seiner Folgsamkeit bei. Das weiß auch die Lady in unserem Clip: Denn zunächst liegt der Sklave unter ihr und wird nach Laune bespuckt. Später zieht sie in an den Haaren, während sie genüsslich raucht. Plant sie gar ein Branding, oder setzt sie doch "nur" ihre Füße als Werkzeug ein?


Lady Krasaviza hat mit dir schon lange kein Erbarmen mehr! Du wirst dich jetzt sofort hinknien und darauf warten, was deine Herrin dir zu sagen hat! In ihren Augen bist du nur ein kleiner Loser, der es nicht wert ist anders behandelt zu werden! Mach schonmal deine Sklavenfresse auf und empfange ihre Spucke, du kleiner Loser!


Dieser Sklave muss heute richtig leiden! Er wird von seiner Herrin Lady Zora als menschlicher Aschenbecher benutzt! Dieser Loser darf zuerst die Asche vom Boden auflecken und zwar alles! Seine Herrin hat es sehr gerne sauber! Dann ascht und spuckt sie ihm noch in seine Sklavenfresse! Und der Sklave kann schön vor ihr knien und dankbar für soviel Aufmerksamkeit sein!


  Abonniere unseren RSS Feed
  Archive