Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

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Dieser Typ hat doch tatsächlich gedacht ihm stünde eine wilde Nacht bevor, als er und mit in seine Wohnung genommen hat. Tja, zuerst wollten wir das ja auch, aber dann haben wir gesehen wie winzig sein Schwanz ist! Ich ficke nicht mit kleinschwänzigen Loosern, egal wie viel sie mir dafür bezahlen wollen. Genau genommen sollten diese Typen für meine bloße Gesellschaft schon saftig abdrücken! Miss P und ich entscheiden und dazu doch ein wenig Spaß mit ihm zu haben und machen diesen Möchtegern richtig fertig. Wir erniedrigen ihn so wie er es verdient, denn schließlich hat er so getan als sei er der große Stecher, dabei hat er nur einen winzigen Schwanz und deshalb verdient er es von uns angespuckt und ausgelacht zu werden. Wir spucken ihm ins Gesicht und in die Champagner Gläser und lassen ihn daraus trinken bis wir keine Lust mehr haben und uns auf den Weg machen um einen wenig Spaß mit einem echten Hengst zu haben.


Die Herrin hat ihren Sklaven auf die Hantelbank gelegt und flösst ihm nun Schluck für Schluck ihre Spucke ein, dabei lacht sie ihn aus und erniedrigt ihn auf fieseste Art und Weise, während sie auf ihm sitzt und ihm si jegliche Fluchtmöglichkeit nimmt


Lady Angela hat ihre eigene Methode um sich ihre Zähne zu putzen, denn sie geht dazu nicht ins Badezimmer sondern lässt ihren Sklaven als ihr persönliches Waschbecken zu ihren Füßen liegen. Sie putzt sich die Zähne mit einer extra großen Portion Zahnpasta und spuckt sie dem Sklaven in den Mund. Das wiederholt sie solange, bis sie genug von dem sich windenden und würgenden Sklaven hat. Anschließend spült sie ihren Mund mit Wasser aus und spuckt auch dieses in ihr lebendiges Waschbecken. Kein Tropfen wird verschwendet!


Mir macht es solchen Spaß dein kleines, dummes Slavenhirn zu ficken und es ist soooo einfach. Du starrst auf meine großen, prallen Brüste, die fast aus dem engen Latexoberteil springen und bist wie hypnotisiert von der Spucke, die zwischen meinen vollen Lippen hervortropft, direkt auf den Boden. Du bist so armselig! Als wüsste ich nicht, dass sich alles in dir regt und du nur noch daran denken kannst, meine Spucke zu kosten. Also los, runter mit dir auf den Boden und leck meine Rotze vom Boden, du kleine Fotze!


Du kleiner Looser bist wirklich zu überhaupt nichts zu gebrauchen. Du bist wertlos und erbärmlich. Dein einziger Lebenssinn besteht darin exakt das zu tun, was ich von dir verlange. Heute wirst du mein ganz persönlicher Spucknapf sein, wollen wir doch mal sehen ob du wenigstens das hinbekommst oder ob du dafür auch zu blöd bist. Während du meine köstliche Spucke schluckst, erniedrige ich dich weiter und reize dich mit meinem geilen Outfit. Du findest das heiß? tja, Pech gehabt Looser, du darfst lediglich gucken und meine Spucke schlucken.


Mein Sklave braucht mal wieder ein wenig Nahrung. Irgendwie muss ich den ja auch bei Kräften halten. Da fällt mir eine super Kombination ein: Waffeln sind doch ziemlich nahrhaft. Viel Kalorien und so. Und als Sirup gebe ich ihm meine Rotze oben drauf. Aber das ist nur der Anfang. Ich komme nämlich bei seiner Fütterung auf immer gemeinere Ideen, wie ich ihn dabei so richtig geil erniedrigen kann. Ich will aber nicht zu viel verraten. Schau's Dir einfach im Clip an. Nur so viel: es wird ganz schön ekelig.


Wenn ich am Schreibtisch sitze und meine Büroarbeit erledigen muss, ist das Einzige, was mir ein wenig Freude macht, dass ich dabei meinen Sklaven nach Lust und Laune anrotzen kann. Ich habe ihn dafür extra direkt neben dem Schreibtisch zurecht gebunden. Und immer, wenn mir die Arbeit am Bildschirm gerade mal wieder besonders auf die Nerven geht, verteile ich von oben herab großzügig meine klebrige Spucke auf dem Loser. Das beruhigt ein bisschen meine Nerven. Willst Du dabei sein, dabei zusehen? Willst Du vielleicht mit ihm tauschen und mein menschlicher Spucknapf sein?


Herrin Lena erteilt ihrem jungen Sklaven Alex in diesem Clip eine harte Lektion. Er muss sich auf den Boden legen und darf sich nicht mehr rühren. So kann sie ihn nach Lust und Laune erniedrigen. Sie spuckt ihm ins Gesicht und in den Mund. Außerdem muss er die Sohlen ihrer schweren, schwarzen Lederstiefel ablecken, mit denen sie den ganzen Tag in der City unterwegs war. So lernt er, wo sein Platz ist und wer hier das Sagen hat.


Oh, bist Du etwa durstig, Du dummer Köter?! Princess Kate wird Dir einen leckeren Sklavendrink zubereiten. Ein ganzes Glas voll mit ihrer göttlichen Rotze! Immer wieder spuckt sie in die kleine Glasschüssel und erklärt Dir, dass Du diese gleich restlos austrinken wirst. Und natürlich wirst Du ihr dafür noch einen erheblichen Obolus bezahlen - und Dich entsprechend bedanken!


Madame Marissa hat dem Sklaven die Hände gefesselt während er am Boden sitzt und fängt dann an ihn von oben so richtig vollzurotzen. Immer wieder klatscht ihre Spucke auf seine Sklavenfresse und bald ist sein ganzes Gesicht mit ihrer Spucke überzogen. Der Sklave ist total angewidert - aber er weiss, dass ihm Widerworte nur noch mehr Ärger einbringen!


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