Damit sich der Fußsklave mehr anstrengt, spuckt die Herrin auf ihre Overknees und lässt den Loser den Dreck und die Spucke von den Sohlen lecken. Während er genüsslich den köstlichen Speichel leckt, bespuckt sie sein hässliches Gesicht. Alles, was auf dem Boden landet, muss er nach der Spuckdomination ablecken. Dann muss sich der Loser auf den Boden legen und sich von der Herrin weiter bespucken lassen. Dass der Loser fast ertrinkt, ist der Spuckherrin egal. Durch seine Leine kann der Loser nicht entkommen.
Von zwei strengen Spuckdominas bekommt der Spucksklave ein grausames Ekeltraining. Mit Folie haben die Herrinnen den Loser gefesselt und er bekommt viele ekelhafte Sachen und auch jede Menge Speichel in sein Losermaul. So spucken die Herrinnen ihm vorgekautes Essen oder auch Tabasco in sein Maul. Einfach alles muss der Loser schlucken. Die wundervollen Herrinnen machen den Sklaven süchtig nach ihrer köstlichen Spucke. Gierig trinkt der Loser den köstlichen Rotz, damit er die Essensreste besser schlucken kann. Die Spuckdominanz macht den Loser gefügig.
Weil sich der Arschanbeter sich nicht an die Anweisungen der Herrin hält, bekommt er harte Ohrfeigen und die Spuckdomina benutzt ihn als menschliches Waschbecken. Um ihn später zu erpressen, filmt sie die Spuckdominanz. Jeder Tropfen Spucke landet direkt in dem Maul des Losers. Natürlich muss er schlucken, wenn er es nicht macht, bekommt er wieder heftige Ohrfeigen. Bei der Spucksession setzt sich die Herrin auf seinen Brustkorb, so hat er keine andere Wahl, als zu schlucken. Jetzt weiß er, wo er hingehört.
Strafe muss sein, deshalb spuckt die Spuckdomina auf ihre wundervollen Stiefel aus Leder. Den köstlichen Speichel muss er dann von den Stiefeln ablecken und auch aus den tiefen Rillen der Sohlen. Er darf erst dann aufhören, wenn die Stiefel wieder glänzen. Jeden Tropfen Spucke muss der Loser auch vom Boden auflecken. Es gibt keine Gnade bei Bestrafungen oder bei der Spuckdominanz. Weil der Loser sich ekelt, lacht ihn die Herrin aus und verspottet ihn. Dann spuckt sie noch mehr Rotz in seine Loserfresse.
Zwei grausame Spuckdominas sitzen auf dem Balkon und rauchen gemütlich ihre Zigaretten. Die kleine Sklavin benutzen sie dabei als menschlichen Aschenbecher. Damit die Asche und die Kippen besser rutschen beim Schlucken, spucken sie in einen Trichter, den sie der Loserin in das Maul gestopft haben. Hilflos muss die Sklavin alles schlucken, was die Herrinnen ihr ins Losermaul spucken. Das hässliche Gesicht der Sklavin ist schon im Rotz gebadet, doch sie wird nach der Spuckdomination alles auflecken, was nicht in ihrem Maul gelandet ist.
Für die Spuckdomination hat sich die Spuckdomina heiße High Heel Sandalen angezogen und lässt dich Loser wie einen Fußsklaven antreten zum Sohlen lecken. Ihre rot lackierten Nägel reizen dich und deshalb spuckt die Herrin auf die Zehen und auf die Sohlen der Sandalen. Es macht dich geil zu sehen, wie der Rotz langsam aus ihrem Mund läuft. Du armseliger Loser musst dich genau an die Anweisungen deiner Spuckherrin halten, sonst gibt es harte Tritte in die Loserfresse. An die Arbeit und alles brav auflecken.
Wie ein menschlicher Teppich liegt der Sklave zu Füße seiner Spuckdomina und lässt sich von ihr treten. Damit die schönen Füße der Herrin auch sauber werden, spuckt sie dem Loser ins Gesicht und streift ihre Füße über seine Fresse wie über eine Bürste. Das Gemisch aus Schmutz, Speichel und Schweiß muss der Loser schlucken. Der Loser eignet sich sehr gut für die Spuckdomination, denn er ist sehr devot und unterwürfig. Die grausame Herrin spielt mit der Sucht und der Geilheit des Losers.
Noch freut sich der armselige Spucksklave auf seine Challenge. Doch die drei heißen Spuckdominas geben ihm nicht nur köstliche Dominaküsse, sie schreiben ihm auch Loser auf die Brust und lassen ihn wie eine Marionette tanzen. Die sexy Herrinnen spucken in ein Champagnerglas und servieren ihm den köstlichen Speichel. Sie zwingen den Loser zu masturbieren, doch abspritzen darf er nicht. Immer weiter spucken die Ladys ihren Rotz in seine Loserfresse. Die gemeinen Spuckdominas quälen den devoten Sklaven, bis er heult und um Gnade winselt.
Fest verschnürt liegt der Sklave auf dem Sofa und seine Spuckdomina sitzt auf seinem Oberkörper. So ist der Sklave ihr hilflos ausgeliefert. Nur ein Loch im Losermaul ist frei und somit ist Platz für ein Trichter. Hier spuckt die Herrin ihren köstlichen Speichel und sie benutzt den Loser als menschlichen Aschenbecher. Der Sklave hat keine Wahl und muss einfach alles schlucken. Bei dem Ekeltraining muss der Sklave auch Demütigungen und Spott einstecken. Gnade wird es von der grausamen Herrin nicht geben.
Wie einen Hund führen die grausamen Herrinnen den Loser an der Leine und wollen ihn demütigen. Mit einem Stift schreiben sie Loser auf seine Stirn und befehlen ihm die High Heels zu lecken. Um ihn noch mehr zu erniedrigen, bespucken die Ladys den armseligen Loser. Um die Spuckchallenge noch interessanter zu machen, ziehen die Spuckdominas eine schmutzige Nylonstrumpfhose über sein Gesicht und spucken weiter auf sein Gesicht. Schweiß und Spucke vermischen sich zu einer köstlichen Flüssigkeit, die der Loser schlucken muss.