Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

Candice quält gerne und intensiv. Ihre bespuckten Unterhosen drückt sie ihren devoten Opfern tief in das Gesicht. "Die Sklaven sollen meine Spucke und Abneigung schmecken!", freut sie sich lachend. Danach presst sie ihren prallen und geilen Arsch auf die Gesichter der Sklaven und sorgt mit ihrem Gewicht für harte Momente. Trotzdem spuckt sie ihre Sklaven weiter an, denn dass verleiht ihr ein Gefühl von Macht und Kontrolle.


Diese Sexy Domina weiß wirklich, wie sie Dich behandeln muss. Als wärst Du live dabei (POV) bietet Lady Mel Dir hier eine Show, wie Du sie Dir nur in Deinen kühnsten Träumen vorzustellen gewagt hast. In einem schwarzen, engen Top und einer roten Lack und Spitzen Leggings rotzt sie nur für Dich Deinen Spucknapf voll. Rauchen tut sie dabei auch und vermischt die Spucke für Dich mit ihrer Asche. Die darfst Du dann von ihren nackten Füßen lecken. Und wenn sie Dir dann noch ihren Prachtarsch entgegen reckt, weißt Du: Lady Mel ist einfach die Beste!


Diese Herrin wird dich nicht nur optisch überzeugen, denn sie sorgt mit quälenden Gesten für überzeugende Abrichtungen eines Sklavens. Ihre heißen High Heels steckt sie dir in dein Maul, doch zuvor sorgt sie dafür, dass ihre Spucke sich langsam über die schmutzigen Sohlen verteilt. Erst jetzt darfst du die High Heels in Empfang nehmen und musst die Rotze der Herrin von der Sohle ablecken.


Madame Marissa hat endlich den geeigneten Kandidaten gefunden. Schließlich will sie ihre ekligen Sneaker auch von unten mal wieder richtig sauber geleckt bekommen. Aber das ist natürlich erst der Anfang. Genussvoll trampelt sie noch auf seinem ganzen Körper herum, von den Beinen bis zum Schritt, von der Brust bis auf den Hals. Und weil es ihr so viel Spaß macht, sich an ihrem neuen Sklaven mal so richtig auszutoben und ihm zu zeigen, wer hier das Sagen hat, spuckt sie ihm von oben herab noch aufs Gesicht und in seinen Mund.


Mistress Natasha sorgt für dominante Momente, wenn sie ihre Sklaven quält. Sie nutzt dafür auch ihre Boots und drückt ihm die Absätze in sein Maul. Hauptsächlich liebt sie es aber, ihre Rotze direkt auf ihm zu verteilen. Mit nacktem Oberkörper liegt er nun da und muss die Spucke auf sich ertragen. Wenn er die Spucke nicht zu würdigen weiß, holt Mistress Natasha einfach mit der flachen Hand aus, um ihn zu züchtigen.


Hier muss ihr Sklave so einiges über sich ergehen lassen - aber er hat es ja auch nicht anders gewollt. Erst will er Lady Karames versiffte Gummistiefel sauber lecken und dann auch wieder halbwegs sauber gemacht werden. Die Herrin weiß, was zu tun ist. Nachdem die Sohle und die Stiefel blitzblank geleckt sind, wäscht sie sein Gesicht mit ihrer Spucke. Als gute Spuck Domina verteilt sie ihre Rotze natürlich mit den Sohlen ihrer Gummistiefel.


Sklaven unter Madame Marissa haben es nicht einfach, denn sie werden in jedem Falle zu wehrlosen Objekten abgestuft. Dieser Sklave muss sich die Spuckbehandlung mit einem Trichter gefallen lassen. Dabei hat Madame Marissa dafür gesorgt, dass der Trichter fest angebracht wurde und sich der Sklave nicht mehr wehren kann. Jetzt lässt Madame Marissa ihre gesamte Speichelladung los und spuckt ihren Sklaven an. Die Rotze fließt langsam die Röhre unter dem Trichter hinunter und landet schließlich im devoten Sklavenmaul...


Hier haben drei ihren ganz besonderen Spaß zusammen. Lady Betty und Prinzessin Bertie spucken ihren Kerl an, bis der kaum noch Luft kriegt. Man könnte schon fast von Waterboarding sprechen, wenn er es nicht so stark genießen würde. Einen halben Liter Rotze von zwei geilen Girls im Gesicht - da kann man ja nicht widerstehen. Um alles perfekt zu machen, vermischen sie ihre Spucke auch noch mit Zigarettenrauch. Er lässt es über sich ergehen, schweigt und rührt sich nicht vom Fleck und wünscht, es würde ewig so weiter gehen.


Wenn Überstunden im Büro gemacht werden und der Müllereimer nicht in Sicht ist, hilft ein gefesselter Sklave weiter, der die Agression des Arbeitsalltags abzufangen weiß. Angespuckt und mit Rotze versehen, werden Frust und Abneigung des Bürojobs auf den devoten Sklaven übertragen. Gefesselt am Tisch, erfüllt der Sklave seine wehrlose Aufgabe und muss die Speichelreste seiner Herrin gnadenlos aufnehmen. Devote Kerle werden auf diese Weise einige Stunden verbringen müssen, die Spucke ihrer Herrin zu empfangen.


Anna und Mia befehlen ihrem Sklaven sich vor sie auf den Boden zu legen und rotzen seine Fresse dann so richtig voll. Aber das ist noch nicht genug für die beiden Herrinnen. Sie verreiben ihre Spucke mit den Füßen und zwingen den Loser dann die Spucke von ihren Füßen abzulecken - während sie sich köstlich über seine Erbärmlichkeit amüsieren!


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