Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

Alle Artikel, die mit "Madame Marissa" markiert sind

Bei der Spuckdomination musst du deiner heißen Spuckdomina als Spucknapf und bei dieser Session sogar als menschlicher Aschenbecher dienen. Deine Herrin steht mit ihrer Zigarette vor dir, während du auf deinen Knien mit weit geöffnetem Maul auf die Asche und die göttliche Spucke wartest. Nach der Zigarettenpause darfst du die Sohlen der High Heels sauber lecken. Wenn du deine Arbeit gut machst, bekommst du natürlich einen reinen Dominakuss. Deine Gier und deine Geilheit nach dem göttlichen Rotz machen aus dir eine willenlose Marionette.


Auf das hässliche Gesicht des Losers hat die grausame Herrin eine Zielscheibe gemalt, um aus der Spuckdomination eine Challenge zu machen. Die strenge Herrin spuckt in das Losergesicht heftige Salven. Das Sklavengesicht ist schon in Spucke gebadet und der Loser versucht etwas davon zu lecken. Er hatte gehofft, einen Dominakuss zu bekommen, doch nun ist der Spucksklave der menschliche Spucknapf der grausamen Herrin. Gewinnen kann der Sklave nicht, denn die Herrin hat die Kontrolle und sie lässt den Loser im Rotz ertrinken.


Strafe muss sein, deshalb spuckt die Spuckdomina auf ihre wundervollen Stiefel aus Leder. Den köstlichen Speichel muss er dann von den Stiefeln ablecken und auch aus den tiefen Rillen der Sohlen. Er darf erst dann aufhören, wenn die Stiefel wieder glänzen. Jeden Tropfen Spucke muss der Loser auch vom Boden auflecken. Es gibt keine Gnade bei Bestrafungen oder bei der Spuckdominanz. Weil der Loser sich ekelt, lacht ihn die Herrin aus und verspottet ihn. Dann spuckt sie noch mehr Rotz in seine Loserfresse.


Wie einen Hund führen die grausamen Herrinnen den Loser an der Leine und wollen ihn demütigen. Mit einem Stift schreiben sie Loser auf seine Stirn und befehlen ihm die High Heels zu lecken. Um ihn noch mehr zu erniedrigen, bespucken die Ladys den armseligen Loser. Um die Spuckchallenge noch interessanter zu machen, ziehen die Spuckdominas eine schmutzige Nylonstrumpfhose über sein Gesicht und spucken weiter auf sein Gesicht. Schweiß und Spucke vermischen sich zu einer köstlichen Flüssigkeit, die der Loser schlucken muss.


Loser zu bestrafen ist für die Spuckherrin ein großes Vergnügen. Der armselige Loser muss sich auf den Boden legen und schon geht es los. Die Herrin spuckt auf zwei Brotscheiben und sie spuckt dem Loser ins Gesicht. Dann crusht sie die Scheiben und gibt den Matsch dem Loser zu fressen. Den Matsch muss er von den Stiefeln ablecken und schlucken. Den Rest muss der Spucksklave vom Boden ablecken. Wenn er sich wehrt, dann bekommt er den Matsch mit Gewalt in sein Maul gestopft.


Grausame Ladys haben den mickrigen Haussklaven zum Essen eingeladen und haben extra dafür den ganzen Speichel gesammelt. Nachdem das Glas mit Spucke gefüllt ist, wird ein Brot zubereitet, das mit dem Rotz beschmiert wird. Gierig isst und trinkt er den ganzen Rotz. Die beiden Spuckdominas spielen mit der Gier des Losers, denn sie wissen, wie süchtig er nach dem Speichel seiner Herrinnen ist. Die Aufmerksamkeit der Ladys und der viele Rotz, den er genießen darf, lassen sein Loserherz höherschlagen.


Weil der persönliche Sklave der strengen Goddess sich für seine gute Arbeit etwas wünschen durfte, bekommt er jetzt seine Belohnung. Genüsslich isst die Goddess eine Banane und füttert ihren kleinen Loser, indem sie ihm die zerkauten Bissen in sein Losermaul spuckt. Die zerkaute Banane, gemischt mit dem göttlichen Speichel ist für den kleinen gierigen Sklaven ein Hochgenuss. Auch wenn er kaum atmen kann, da die Goddess auf seiner Brust sitzt, ist es dennoch für ihn eine große Ehre, so viel Aufmerksamkeit zu bekommen.


Madame Marissa liebt es ihren Sklaven zu erniedrigen! Er muss sich auf die Couch legen und sie setzt sich gemütlich auf ihn um eine zu rauchen! Dabei macht sie ihn fertig und erniedrigt ihn immer wieder! Ausserdem benutzt sie ihn als Aschenbecher, wie praktisch! Mit einem Mundspreizer bleibt sein Mund schön weit offen und ihre Spucke verfehlt niemals ihr Ziel.


Du freust dich doch sicher, dass du mir heute wieder dienen darfst, oder?! Schau mal was ich für dich habe- einen Schlauchknebel. Dan diesem befestige ich nun einen Trichter und klebe das andere ende direkt über deinen Mund. Na, ahnst du schon, was ich mit dir vorhabe? Genau, du kommst heute in den Genuss meiner göttlichen Spucke. Natürlich ist das der einzige Weg, wie du mir so nah kommen darfst. Nach einiger Zeit rauche ich noch eine Zigarette und selbstverständlich landet auch die Asche im Trichter, und damit in deinem Mund. Na, wie schmeckt dir die Kombi aus Asche und Spucke? Am Ende nehme ich Dir den Schlauchknebel ab - um die Zigarette direkt auf deiner Zunge auszudrücken und Dir noch ein paar Mal ins Gesicht zu spucken!


Wichssklaven, die gerne eine harte Erregung benötigen, um geil zu werden, liegen vor den Füßen der Madame Marissa richtig. Als Aschenbecher lecken solche Sklaven nicht nur Reste von Zigaretten auf, sondern müssen auch große Brocken an Zigarettenasche schlucken, die von der Herrin mit Speichel vermischt werden. Bist du bereit, dein Maul als Aschenbecher zur Verfügung zu stellen und angerotzt und missbraucht zu werden? Dann melde dich bei Madame Marissa und freue dich auf eine geile aber harte Zeit.


  Abonniere unseren RSS Feed
  Archive