Sklaven wünschen sich Pisse, Schläge, Tritte oder Beschimpfungen. Mit Spucke erhalten sie die Krönung ihrer Herrin, denn der Speichel ihres Mundes macht devote Männer geil. Du kannst heute mit deiner Herrin zur Feier des Tages anstoßen. Anstelle von Sekt rotzt sie dir direkt ins Glas und du trinkst den gesammelten Spucke-Drink mit Freude aus. Prost!
Du kleiner Looser bist wirklich zu überhaupt nichts zu gebrauchen. Du bist wertlos und erbärmlich. Dein einziger Lebenssinn besteht darin exakt das zu tun, was ich von dir verlange. Heute wirst du mein ganz persönlicher Spucknapf sein, wollen wir doch mal sehen ob du wenigstens das hinbekommst oder ob du dafür auch zu blöd bist. Während du meine köstliche Spucke schluckst, erniedrige ich dich weiter und reize dich mit meinem geilen Outfit. Du findest das heiß? tja, Pech gehabt Looser, du darfst lediglich gucken und meine Spucke schlucken.
Spuckende Dominas machen dich geil. Sie lassen deine Latte anschwellen und du kannst nicht genug von ihnen bekommen. Die Spucke freut dich, denn sie zeigt dir auch, dass du ein Sklave bist, der sich erniedrigt fühlen muss. Deine Domina bietet dir frische Spucke, direkt aus ihrem Mund. Sie lässt die Rotze auf ihre sexy Schuhe fließen und du darfst die Spucke direkt von den High Heels ablecken. Das ist alles, was du von deiner Domina bekommen wirst.
Heut darfst du mein artiger Spucknapf sein und es dir mit mir hier draussen bequem machen. Los, runter mit dir und den Mund schön weit auf, hier kommt meine Spucke! Ich spucke für dich vor mir auf den Boden und lasse dich meine köstliche Spucke vom Steinboden auflecken, pass schön auf, dass du bloß keinen Tropfen verschwendest, schließlich ist meine Spucke für dich das Wertvollste überhaupt!
Spuck-Bomben fallen von oben herab auf dich. Du liegst da und willst von der Spucke bedeckt werden. Keine Chance zum Atmen, denn die Spucke tropft und tropft. Dabei freust du dich über jeden Spucketropfen, denn er stammt direkt aus dem warmen Mund deiner Mistress. Zu sehr solltest du dich nicht freuen, denn die süße Domina lässt dich links liegen und nutzt dich komplett aus, wenn sie mit dir fertig ist.
Ich weiß genau, dass du den Anblick meiner Spucke liebst. Zu gerne würdest du sie einmal real schmecken dürfen, nicht wahr? Sieh zu wie ich meine göttliche Spucke langsam über meine vollen Lippen gleiten lasse, na? macht dich das scharf? Du hast Glück, ich bin momentan in Geberlaune und wenn mir dein finanzielles Angebot gefällt, dann fülle ich dir vielleicht sogar wirklich etwas von meiner göttlichen Spucke ab. Würde dir das Gefallen?
Wichssklaven, die gerne eine harte Erregung benötigen, um geil zu werden, liegen vor den Füßen der Madame Marissa richtig. Als Aschenbecher lecken solche Sklaven nicht nur Reste von Zigaretten auf, sondern müssen auch große Brocken an Zigarettenasche schlucken, die von der Herrin mit Speichel vermischt werden. Bist du bereit, dein Maul als Aschenbecher zur Verfügung zu stellen und angerotzt und missbraucht zu werden? Dann melde dich bei Madame Marissa und freue dich auf eine geile aber harte Zeit.
Extra für dich sammelt die Herrin nur das beste zum Abendessen. Heute gibt es Spuckesuppe, direkt aus dem Hundenapf. Vorab rotzt die Herrin dir den halben Napf voll, sodass sich die Bestrafung auch lohnt. Zolle ihr den nötigen Respekt, denn immerhin hat dir die Herrin einen ganzen Napf voller Rotze vor die Füße gestellt, den du jetzt Tropfen für Tropfen auslecken und genießen darf. Guten Hunger, du jämmerlicher, kleiner Wichslappen.
Schaue hypnotisiert ihrem Spuckefaden zu, den die Herrin aus ihrem sabbernden Mund herauslaufen lässt. Langsam trifft ihr Speichel auf die Sohlen ihrer High Heels. Ihre kostbare Spucke verteilt sie auf dem kompletten High Heel, den du am liebsten ablecken, küssen und an dir reiben würdest, denn du möchtest der Herrin ganz nahe sein. Die Spucke der Herrin bietet dir Demütigung und geilt dich gleichzeitig enorm auf und zeigt dir, dass ein echter Versager in dir schlummert.
Du wirst doch nicht weglaufen, wenn die Domina zum Spucken bereit ist, oder? Um auf Nummer Sicher zu gehen, hat Madame Marissa immer einen Trichter und einen Schlauch parat. Den Schlauch stopft sie ihren Sklaven direkt tief in den Rachen und der Trichter sorgt dafür, dass die Rotze schön gesammelt wird. Eine Mischung von Raucheratem, Zigarettenasche und Spucke wird den Trichter füllen und sich den Weg anschließend bis zu dir in den Hals vorarbeiten.