Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

Ihr Sklave liegt wehrlos auf der Hantelbank. In dieser Position, dass wusste er, konnte er sich niemals befreien, denn sie saß einfach auf ihm. Sie öffnete ihm sein Sklavenmaul, doch er wollte nicht. Mit zugehaltener Nase blieb ihm nichts anderes übrig, als seinen Mund aufzumachen. Schon tropfte die Rotze seiner Mistress langsam in seinen Rachen. Es floss immer mehr hinein und trotz anfänglicher Skepsis, schien ihm diese Spuck-Folter zu gefallen.


Lady Betty sitzt gemütlich da und will sich eine rauchen und der elende kleine Wichser von Sklave hockt neben ihr herum. Sie steckt sich ihre Zigarette an und raucht genüsslich. Dabei spuckt sie dem Versager immer wieder in seine hässliche Fresse. Was daneben geht muss der kleine Loser von der Wand ablecken. Der Wichser hat es nicht anders verdient dass sein Gesicht am Ende komplett nass von Spucke ist. Selbst Schuld!


Madame Marissa will ihren Sklaven heut mit richtig viel Spucke bestrafen. Unerwartet bekommt sie Hilfe von ihren Freundinnen Madison und Virginia. Zu dritt spucken sie dem elenden Loser abwechselnd in seine hässliche Fresse und in den Mund. Sie haben richtigen Spaß daran sein leidendes Gesicht zu sehen und bei drei Ladies geht ihnen nie die Spucke aus. Sein ganzes Gesicht ist voller Rotze, so wie der Loser es verdient.


Wenn die Rotze aus ihrem Mund auf ihre Schuhe tropft, ist es Zeit dich in deine unterwürfige Position zu begeben. Auf dem Boden kniest du vor ihr und wirst die Rotze auf den Schuhsohlen mit Genuss ablecken. Wenn du bereits genug hast, wird dir Lady Gold, die einzigartige Fetishdiva, erneut auf die Sohlen spucken und das Spiel beginnt von vorne.


Du sehnst dich nach einem heißen Kuss von Princess Kate? Träum weiter! Du bekommst höchstens ihre Spucke in die Fresse, so wie du es verdienst du kleiner Loser! Dafür musst du aber ordentlich was auf den Tisch legen! Knie dich hin, mach dein Maul auf und lass dich von ihrem heißen Lippen verführen und dir richtig in die Fresse spucken.


Endlich wird der Sklave zu einer richtigen Sissy. Er bekommt ein exklusives Blastraining mit dem Lieblingsdildo seiner Herrin Mercedes! Sie spuckt auf den Dildo und schiebt ihn in seinen Mund. Dann lässt sie ihn tiefer gleiten, zieht ihn wieder raus, gewöhnt ihn an die Vor- und Rückbewegungen eines Schwanzes. Sobald er einigermaßen daran gewöhnt wurde, hält sich Mercedes den Dildo vor ihren Schritt und nimmt den Kopf des Sklaven, um den Dildo tiefer in seinen Rachen zu schieben!


In scharfen Boots und heißer Leggings, dominiert die Herrin ihre Opfer gerne auf qualvolle Weise. Wer sich auf diese Herrin einlässt, der darf unter ihrer Herrschaft nicht nur als erbärmlicher Verlier sein kümmerliches Dasein bestreiten, sondern wird auch regelmässig von ihr entwürdigend beschimpft und in vollen Zügen angerotzt. Damit die Spucke nicht das einzige ist, was die Sklaven von ihr zu spüren bekommen, lacht sie ihre devoten Mastschweine aus und nutzt sie sogar als lebende Aschenbecher. Dieser Asiate bekommt die heiße Glut ihrer Zigarette lustvoll zu spüren...


Mein lebender Fußhocker ist genauso gut als Spucknapf wie als Aschenbecher zu gebrauchen. Diese Flexibilität schätze ich bei meinen Sklaven sehr - alles darunter kommt mir nicht ins Haus. Während er meine High Heel Absätze auf seinem Körper zu spüren bekommt, schluckt er brav alles, was ich ihm in sein Maul stopfe. Wer genau so devot ist, darf seine Bewerbung senden, und der feige Rest kann sich wenigstens auf die Clips einen runterholen.


Ich kann gar nicht sagen, wie lange ich meine Lieblingsschuhe heute an hatte und wo ich überall durchgelaufen bin! Denn sie sind höllisch dreckig, und das ärgert mich zutiefst! Schon morgen will ich sie wieder tragen - aber sauber! Da fällst du mir doch glatt ein.. wie wär's, siehst du, wie ich auf meine Schuhsohlen spucke? Du wirst dich jetzt zusammenreißen und mit meiner Spucke am Schuh den ganzen Dreck wieder abwischen. Maul auf!


Ich möchte dir eine Etikette verpassen, damit auch jeder sehen kann, was für ein dreckiges Schweinchen du bist. Du hast mir dafür dein teures Shirt zukommen lassen, dass du immer im Büro trägst - und das werde ich jetzt anrotzen und mit meiner Spucke so sehr überhäufen, dass man sie nicht mehr übersehen könnte! Und du schaust genau dabei zu. Denn morgen schon wirst du dieses Shirt auf der Arbeit tragen, damit all deine Kollegen sehen, was du bist!


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