Ein Sklavenleben unter Madame Marissa wird immer wieder durch Überraschungen aufgelockert. Auch devote Herren erhalten unter ihrer Führung von Zeit zu Zeit eine kleine Köstlichkeit. Natürlich wird der berühmte Berliner nicht klassisch mit ungesunder Marmelade serviert, sondern bekommt eine schleimige Spuckefüllung. Dabei hilft ihr ihre Freundin, damit auch genügend Spucke für die Füllung zusammenkommt. Anschließend freuen sich die beiden über den jämmerlichen Sklaven, der diese Köstlichkeit, gefüllt mit ihrer Rotze, essen muss.
Mich kennst Du ja sicher schon, denn mein Name ist in der Szene mehr als gut bekannt: Madame Marissa. Schon mal gehört, Du Loser? Für diesen Clip habe ich mir noch eine Domina dazu geholt: Madame Madison. Und jetzt kannst Du Dir mal anschauen, was wir mit Dir machen, wenn wir Dich in die Finger kriegen. So wie dieses arme Würstchen hier. Er kriecht auf allen Vieren und wir treten ihn erst einmal ordentlich zusammen. Danach bespucken wir ihn von oben herab und lassen ihn unsere Spucke vom Boden auflecken. Zum Schluss windet er sich nur noch in der Fütze unsere Rotze. Loser!
Madame Marissa hat endlich den geeigneten Kandidaten gefunden. Schließlich will sie ihre ekligen Sneaker auch von unten mal wieder richtig sauber geleckt bekommen. Aber das ist natürlich erst der Anfang. Genussvoll trampelt sie noch auf seinem ganzen Körper herum, von den Beinen bis zum Schritt, von der Brust bis auf den Hals. Und weil es ihr so viel Spaß macht, sich an ihrem neuen Sklaven mal so richtig auszutoben und ihm zu zeigen, wer hier das Sagen hat, spuckt sie ihm von oben herab noch aufs Gesicht und in seinen Mund.
Sklaven unter Madame Marissa haben es nicht einfach, denn sie werden in jedem Falle zu wehrlosen Objekten abgestuft. Dieser Sklave muss sich die Spuckbehandlung mit einem Trichter gefallen lassen. Dabei hat Madame Marissa dafür gesorgt, dass der Trichter fest angebracht wurde und sich der Sklave nicht mehr wehren kann. Jetzt lässt Madame Marissa ihre gesamte Speichelladung los und spuckt ihren Sklaven an. Die Rotze fließt langsam die Röhre unter dem Trichter hinunter und landet schließlich im devoten Sklavenmaul...
Madame Marissa hat dem Sklaven die Hände gefesselt während er am Boden sitzt und fängt dann an ihn von oben so richtig vollzurotzen. Immer wieder klatscht ihre Spucke auf seine Sklavenfresse und bald ist sein ganzes Gesicht mit ihrer Spucke überzogen. Der Sklave ist total angewidert - aber er weiss, dass ihm Widerworte nur noch mehr Ärger einbringen!
Madame Marissa's Wanderschuhe sind sehr dreckig und sie möchte sie von ihrem Sklaven sauber lecken lassen. Dafür ist sie ihm ein bisschen behilflich und spuckt die Sohlen schön voll. Damit es einfacher für sie wird zieht sie die Schuhe aus und hält sie über die Sklavenfresse, sodass die restliche Spucke in sein Gesicht läuft. Er muss sein Sklavenmaul schön weit aufmachen und alles schlucken. Dann spuckt sie die Sohlen ordentlich voll und zieht sie ihrem elenden Sklaven über die Zunge bis sie komplett sauber sind.
Zuerst werde ich meine Zigarette genießen und sitze dabei auf dir. Ich sammel dabei den nikotin in meiner Spucke, so dass du die gelbe Rotze schon gleich in deinem Sklavenmaul empfangen wirst. Wehren kannst du dich sowieso nicht, denn ich werde dir meine Rotze in jedem Fall in deinen Mund spucken. Du bist schließlich mein erbärmlicher Verlierer-Sklave, den ich wie Abschaum behandeln muss.
Madame Marissa will ihren Sklaven heut mit richtig viel Spucke bestrafen. Unerwartet bekommt sie Hilfe von ihren Freundinnen Madison und Virginia. Zu dritt spucken sie dem elenden Loser abwechselnd in seine hässliche Fresse und in den Mund. Sie haben richtigen Spaß daran sein leidendes Gesicht zu sehen und bei drei Ladies geht ihnen nie die Spucke aus. Sein ganzes Gesicht ist voller Rotze, so wie der Loser es verdient.
Auch ein Sklave muss gefüttert werden! Deshalb hat sich Madame Marissa etwas neues einfallen lassen, damit er auch ein wenig Abwechslung bekommt. Immer das gleiche wäre ja langweilig! Zusammen mit einer Freundin und ihrem Sklaven, geht Marissa in ein kleines Waldstück, in dem der Boden ja bekanntlich sehr dreckig ist. Dann bespuckt sie zwei Toastscheiben und die beiden Girls zertrampeln das ganze Gemisch noch etwas auf dem Boden, bevor Bello dann sowohl vom Waldboden, als auch von den Krümeln auf den Schuhsohlen kosten darf!
Mein Sklave ist so sehr auf seinem Anti-Spuck-Trip, dass es mir eine wahnsinnige Freude ist, genau das zu tun und ihn einfach nur anzurotzen. Ich ziehe ihn an der Leine durchs Wohnzimmer, bis wir an der Couch angelangt sind. Hier muss sich der Köter auf den Rücken legen - aber es wird alles andere als entspannend für ihn! Er hat sein Maul offen zu halten, bis ich es vollgerotzt habe. Hin und wieder hat er Probleme zu gehorchen, aber natürlich habe ich meine eigenen, speziellen Lösungsansätze dafür ;-).