Du wirst doch nicht weglaufen, wenn die Domina zum Spucken bereit ist, oder? Um auf Nummer Sicher zu gehen, hat Madame Marissa immer einen Trichter und einen Schlauch parat. Den Schlauch stopft sie ihren Sklaven direkt tief in den Rachen und der Trichter sorgt dafür, dass die Rotze schön gesammelt wird. Eine Mischung von Raucheratem, Zigarettenasche und Spucke wird den Trichter füllen und sich den Weg anschließend bis zu dir in den Hals vorarbeiten.
Mache deinen Mund auf, denn die Herrin muss ihre Zigarette ausdrücken. Keine Aschenbecher in Reichweite? Dann musst du dran glauben und die Asche auf deiner Zunge ertragen. Spüre wie heiß sie sich anfühlt. Für deine Herrin machst du alles. Braver Sklave. Danach wirst du zum Dank angespuckt und schluckst die Asche und die Rotze deiner strengen Herrin runter.
Erst einmal muss die Mistress eine Zigarette rauchen, bevor sie sich um ihr Sklavenopfer kümmert. Dabei sammelt sie genügend Speichel für ihr Opfer, dass nachher die Rotze der Domina ertragen muss. Madame Marissa öffnet dem Looser das Maul und rotzt den stinkenden Rauch-Schleim tief in seine Fresse. Der Zigarettenrauch wird ihm durch die Nase gepustet und demonstriert noch einmal deutlich, was sie von ihm hält. Danach erhält er noch eine Spuckdusche mit Nikotin-Inhalt.
Wenn du glaubst, dass alleine die Rotze einer Herrin ausreicht um dich zu quälen, irrst du dich gewaltig. Kannst du dieser Spuck-Behandlung widerstehen und sie auch überstehen? Selbst wenn du den Speichel beider Herrinnen schluckst, bleibt immer noch das harte Trampling übrig. Vollgerotzt lässt du das Trampeln über dich ergehen. Danach folgt eine Hüpfeinlage nach der nächsten. Die Frauen springen mit ihrem ganzen Gewicht auf dir herum und du musst es aushalten.
Wenn du nichts mehr sehen kannst, bist du vielleicht schon voll von Spucke. Madame Marissa kennt keine Grenzen und rotzt dich komplett voll. Du kannst bei ihr förmlich in ihrem Speichel baden, so viel Rotze lädt sie über dich ab. Dabei bleibst du liegen und liegst erfüllt in ihrer Spucke, die dich geil macht. Schaue dir an, was dich bei der Herrin erwarten wird und freue dich auf richtig viel Spucke.
Hier bekommst du die volle Ladung: Madame Marissa verkostet heute nicht nur ihren Wein, sondern auch ihren Speichel. Du kannst dich auf diverse Geschmäcker und Aromen einstellen, denn sie vermischt ihre Spucke mit Rollmops, Rotwein und Mettbrötchen mit Zwiebeln. So wird die Rotze-Behandlung der Domina noch intensiver und ekliger. Nur das Beste für Sklaven, die in ihrem kümmerlichen Dasein bestärkt werden müssen. So spuckt dich die Herrin ununterbrochen voll und du hast ihre Rotze zu trinken.
Geht es noch ekliger? Ja, denn Madame Marissa weiß, was dumme Looser sich wünschen. Hier wird deine Erwartungshaltung an eine strenge und abartige Behandlung ganz sicher nicht enttäuscht. Die Herrin kaut zuvor ein Brötchen und spuckt dir danach die ganzen Essensreste zusammen mit ihrer Spucke tief in dein Maul. Näher kannst du einer Herrin nicht sein. Mehr Bestrafung kann sich kein Sklave wünschen. Dein devotes Verlangen nach abartiger Spucke-Behandlung erfüllt dir Madame Marissa aufs Wort.
Mein Sklave braucht mal wieder ein wenig Nahrung. Irgendwie muss ich den ja auch bei Kräften halten. Da fällt mir eine super Kombination ein: Waffeln sind doch ziemlich nahrhaft. Viel Kalorien und so. Und als Sirup gebe ich ihm meine Rotze oben drauf. Aber das ist nur der Anfang. Ich komme nämlich bei seiner Fütterung auf immer gemeinere Ideen, wie ich ihn dabei so richtig geil erniedrigen kann. Ich will aber nicht zu viel verraten. Schau's Dir einfach im Clip an. Nur so viel: es wird ganz schön ekelig.
Langsam rinnt meine Rotze an meinen Lederstiefeln entlang und wartet darauf, von deiner Zunge gierig aufgesaugt zu werden. Ich spucke erneut auf meine Schuhe und du willst immer mehr Spucke schlucken. Du kannst es gar nicht erwarten, noch mehr von meinem Speichel aufnehmen zu dürfen, während du meine Stiefel ableckst. Während du alles brav aufleckst, rauche ich eine Zigarette und verteile die Asche auf meinen Schuhen. Die Asche vermischt sich mit der Spucke und wandert ebenfalls in dein Sklavenmaul. Schlucke alles runter, sonst wirst du hart bestraft.
Madame Marissa hat sich für diesen Clip mal wieder Verstärkung mitgebracht. Schau Dir nur an, was diese beiden sadistischen Herrinnen mit ihrem Sklaven anstellen! Mit ihnen ist wirklich nicht gut Kirschen essen - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie haben sich einen Berliner Krapfen und eine große Spritze besorgt. Die Spritze laden sie mit ihrer klebrigen Rotze voll und pumpen die lauwarme Soße dann in den Berliner Krapfen. Der Loser am Tisch muss ihn jetzt vor ihren Augen vernaschen und auch die restliche Spucke vom Teller lecken. Ein Genuss vom allerfeinsten.