Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

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In diesem Clip hat eine grausame Lady ihren nackten Sklaven in den Folterkeller gebracht. Dort muss - nein darf - der Bursche die Stiefel seiner Herrin küssen und säubern. Natürlich mit der Zunge, so wie es sich für einen ergebenen Fußdiener geziemt. Dazu rotzt die Herrin auf ihre Boots. So kann der Loser in einem Waschgang den Schmutz wie auch den Speichel der Herrin aufschlecken. Denn angekettet wie er ist, drohen ihm Strafen, wenn er nicht pariert!


Man (n) hat nichts zu lachen, wenn ein sadistisches Trio zu sich einlädt. Denn als Erstes haben die Girls ihr Opfer in Frischhaltefolie gewickelt und somit völlig hilflos gemacht, gar mumifiziert. Somit haben Agma, Kira and Sofi, drei herrische, tätowierte Ladys, völlig freie Hand. Und das nutzen sie genüsslich aus. Denn der nutzlose Sklave wird von ihrer Spucke regelrecht geduscht. Zudem wird er von nackten wie auch bestrumpften Füßen beherrscht. Auch Speichelschlucken und Würgen gehören zum Programm. Was fällt den Ladys womöglich sonst noch ein?


Fesseln sind ein geeignetes Mittel, renitente Mannsbilder zu bändigen. Hier wird ein nutzloses Ohrfeigengesicht am Pfahl fixiert und hat sogar eine Schlinge um seinen Hals. So, unbeweglich festgezurrt, können die beiden strengen Ladys mit ihm anstellen, was auch immer ihnen vorschwebt. Zunächst einmal bekommt er ihre Spucke zu kosten, was dem Slaven rein gar nicht "schmeckt". Daher hagelt es auch Backpfeifen, denn zum Anspucken und Prügeln sind nutzlose Mannsbilder da. Bleib dran, was der Loser alles auf seine dumme Schnauze bekommt!


Mumifiziert in Müllsäcke liegt der Loser halb auf dem Boden, während ein Trichter durch einen Schlauch direkt in sein Maul führt. Er ahnt schon böses, als Janette ihn für die Session präpariert; und genau diese Furcht bestätigt sich kurze Zeit später für ihn, als Janette sich ihre Zigarette anzündet. Es ist aber nicht nur die Asche, die er schlucken soll, sondern die Zigarettenspucke seiner Herrin! Er muss sie schlucken, weil er keine andere Möglichkeit hat.


Mein Sklave ist so sehr auf seinem Anti-Spuck-Trip, dass es mir eine wahnsinnige Freude ist, genau das zu tun und ihn einfach nur anzurotzen. Ich ziehe ihn an der Leine durchs Wohnzimmer, bis wir an der Couch angelangt sind. Hier muss sich der Köter auf den Rücken legen - aber es wird alles andere als entspannend für ihn! Er hat sein Maul offen zu halten, bis ich es vollgerotzt habe. Hin und wieder hat er Probleme zu gehorchen, aber natürlich habe ich meine eigenen, speziellen Lösungsansätze dafür ;-).


Während die beiden Ladies sich ausgiebig unterhalten, widert sie der bloße Anblick ihres Sklaven einfach nur an. Um die Armaturen im Bad sauber zu halten während sie rauchen, benutzen sie das Sklavenmaul des Arschlochs als Aschenbecher, und er hat gründlich zu schlucken! Zwischendurch rotzen sie ihn auch an, um ihm seinen Status nochmal zu verdeutlichen. Der Sklave wird aufs Übelste beleidigt und erniedrigt, denn anders hat er es auch nicht verdient. Er ist nichts als ein Stück lebender Dreck!


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