Freche und brutale Ladys wollen den mickrigen Loser heute eine Lektion erteilen, denn er wird den Ladys einfach zu dreist. Nun muss er ein weiteres Sklaventraining durchmachen. Sie haben den Loser unter sich begraben und nun spucken sie abwechselnd in sein Losermaul in sein Losergesicht. Er badet förmlich im göttlichen Speichel. Es bleibt dem Loser nichts anderes übrig, als die Flut an Rotz zu schlucken. Bei dieser Domination bekommt er außerdem noch heftige Ohrfeigen. Er hat keine Chance, der grausamen Demütigung zu entkommen.
Was kann erniedrigender sein, als wenn einem die Rotze der Ladys gleich reihenweise ins Gesicht klatscht? Erniedrigung pur, die ein Sklave in diesem Clip erlebt. Denn der kriecht devot und nackt auf dem Boden und wird von seinen maskierten Peinigerinnen gleich reihum ins Gesicht gespuckt. Zudem muss er seinen Mund öffnen und die Rotze der Ladys brav schlucken. Eine "Dusche", wie sie erniedrigender kaum sein kann. Schau gleich mal rein!
Nutzlose Subjekte müssen allerhand aushalten, wenn sie bei Goddess Alaine zu Gast sind. Denn falls die Herrin Lust dazu verspürt, pisst sie Sklaven sogar auf den Körper und ins Gesicht. Somit stellt es beinahe eine Auszeichnung dar, wenn sie einen nutzlosen Loser lediglich anrotzt. Dabei liegt er auf dem Boden und wird von ihrem Speichel regelrecht "geduscht". Nicht mal sein Gesicht ist für ihre Spucke tabu. Denn die Herrin nutzt Sklaven als Spucknapf und weist damit den Nichtsnutzen ihren Platz. Als Nobody am Boden zu Füßen einer strengen Lady.
Sklaven wissen selten, was sie erwartet, denn mal können es Schläge, dann wieder andere Schikanen sein. Denn häufig spuckt eine Herrin ihrem Diener ins erhitzte Gesicht. Mitunter gar in den Mund, und er muss ihren Speichel hinab würgen. Doch Spucke kann man - respektive Frau - auch in ein Glas füllen. Natürlich, um danach den ungehorsamen Sklaven zu tränken ... Lady Domi und Lady Lucy haben sich für seinen Besuch schon bestens präpariert!
Aus dem Off kam seine Stimme, die mich nach einem Glas Wasser fragte. Kann ja sein, dass ich ein wenig nachlässig mit seiner Bewässerung war... aber schon ein bisschen dreist, von sich aus zu fragen, was? Das gefällt mir bei Sklaven ja überhaupt nicht. Aber ich will mal nicht so sein und gönne ihm etwas Flüssigkeit. Dafür rotze ich ihm direkt in seine nutzlose Fresse, das hat er davon! Mir egal, was ich da gerade von ihm treffe - aber er wollte doch ein wenig Wasser, oder nicht?!
Mein Sklave ist so sehr auf seinem Anti-Spuck-Trip, dass es mir eine wahnsinnige Freude ist, genau das zu tun und ihn einfach nur anzurotzen. Ich ziehe ihn an der Leine durchs Wohnzimmer, bis wir an der Couch angelangt sind. Hier muss sich der Köter auf den Rücken legen - aber es wird alles andere als entspannend für ihn! Er hat sein Maul offen zu halten, bis ich es vollgerotzt habe. Hin und wieder hat er Probleme zu gehorchen, aber natürlich habe ich meine eigenen, speziellen Lösungsansätze dafür ;-).
Die zwei wunderschönen und dominanten Frauen machen ihre Sklavenschlampe so richtig fertig! Er hat gleich alle vier Füße zu lecken, wenn seine Herrinnen sie tief in sein Maul rammen. Voller Abscheu rotzen sie den Loser an und überlegen sich noch weitere kleine Erniedrigungen, die ihm seinen letzten Stolz rauben sollen - sie spucken dann auf ihre Füße und lassen sie ihn abermals in sein dreckiges Maul nehmen, damit er sie wieder säubern kann.