Spuck Domina

Dominas spucken Ihre Sklaven richtig voll

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Langsam rinnt meine Rotze an meinen Lederstiefeln entlang und wartet darauf, von deiner Zunge gierig aufgesaugt zu werden. Ich spucke erneut auf meine Schuhe und du willst immer mehr Spucke schlucken. Du kannst es gar nicht erwarten, noch mehr von meinem Speichel aufnehmen zu dürfen, während du meine Stiefel ableckst. Während du alles brav aufleckst, rauche ich eine Zigarette und verteile die Asche auf meinen Schuhen. Die Asche vermischt sich mit der Spucke und wandert ebenfalls in dein Sklavenmaul. Schlucke alles runter, sonst wirst du hart bestraft.


Sie zu, wie zwei heiße Herrinnen ihren Sklaven quälen. Schon bald darfst du an seiner Stelle sitzen und dich devot von den beiden Damen quälen lassen. Mit ihren Zigaretten in der Hand sorgen sie für Qualm in der Bude. Stetig pusten sie dir den Rauch in deine Fresse. Du kannst ihrem Nikotin-Atem nicht entkommen. Unermüdlich werden Sklaven von ihnen angerotzt. Erst wenn der Sklave über und über in ihre Spucke gehüllt ist, sind sie zufrieden. Schmecke die Spucke deiner neuen Herrinnen, die ein exklusives Aroma von Asche und Dominanz enthält...


Sieh genau hin, wenn die Spucke aus meinem Mund tropft und auf meinen Händen zerfließt. So viel Rotze könne jetzt auch in deiner Fresse landen. Die Frage ist, ob ich meine kostbare Spucke für so einen jämmerlichen Versager wie dich hergebe. Anderseits hast du es nicht anders verdient, als von mir voll gerotzt zu werden. Etwas Besseres als meine Spucke wirst du niemals von mir bekommen, egal wie sehr du dich danach sehnst.


Liege vor meinen Füßen und lasse dich erniedrigen, denn du weißt doch ganz genau, wer das Sagen hat. Du bist nichts wert, ein absoluter Verlierer und austauschbar. Ich rotze auf dich! Ich bespucke dich! Du bist Dreck, dem eine gehörige Ladung Spucke gut steht und der sich mir nicht zu widersetzen hat. Erfülle meine Anweisungen und ich werde sehen, ob ich meine Sklavenausnutzung durch Spucke für einige Sekunden unterbreche oder dich weiter mit Rotze foltere...


Ich spucke dich an und rotze immer weiter, ob du willst oder nicht. Deine neue Herrin Lady Betty zeigt dir, dass du ein NICHTS bist und dich dementsprechend unterzuordnen hast. Wage es nicht, meine Befehle infrage zu stellen. Schaue genau hin, was ich mit dir anstellen werde. Im POV-Modus erhältst du in diesem Video Einblick darüber, wie es dir bald ergehen wird, wenn meine Spucke auf deinen Kopf tropft. Dein devotes Haupt gehört meiner Rotze.


Du billiges Sklavenstück verdienst eine Spuckbehandlung der besonderen Art und wirst die Rotze deiner neuen Herrin immer wieder aufs neue in deinem Gesicht empfangen. Wehre dich einfach nicht gegen deine dominante Behandlung und füge dich in die Opferrolle. Als Sklavensau wird dir die Spucke der Herrin unentwegt über dein Gesicht laufen. Dabei lacht dich die Herrin aus und verachtet deine lächerliche, devote Haltung. Verdiene was dir zusteht und mache dich bereit für ein Spuck-Erlebnis der ganz besonderen Art.


In diesem Clip siehst Du Lady Betty und ihrer Freundin dabei zu, wie sie einen Loser als ihren menschlichen Spucknapf missbrauchen. Er liegt dafür auf dem Rücken. Während die beiden auf ihm sitzen, verteilen sie ihre Spucke von oben herab genüsslich in seiner dämlichen Fresse. Zwischendurch setzen sie sich auch mal auf sein Gesicht, um ihm zu zeigen, wer hier das Sagen hat. Er traut sich natürlich nicht, sich auch nur zu bewegen und lässt alles mit sich machen. Welche Wahl hat er denn auch?


"Hast du mich gerade etwa Schlampe genannt?"- die Mistress sitzt auf ihrem devoten Sklaven und kann ihren Ohren kaum trauen. Aber vielleicht hat er erbärmliche Wurm einfach nur Durst? Dann verabreicht sie ihm besser wohl etwas Spucke, damit der Sklave etwas zu trinken bekommt. Der Saft der Herrin sollte ihm doch schmecken. Er wehrt sich jedoch ein bisschen, so dass die Mistress ihn einfach weiter anrotzt, denn so ein Verhalten kann sie nicht durchgehen lassen.


Madame Marissa hat sich für diesen Clip mal wieder Verstärkung mitgebracht. Schau Dir nur an, was diese beiden sadistischen Herrinnen mit ihrem Sklaven anstellen! Mit ihnen ist wirklich nicht gut Kirschen essen - im wahrsten Sinne des Wortes. Sie haben sich einen Berliner Krapfen und eine große Spritze besorgt. Die Spritze laden sie mit ihrer klebrigen Rotze voll und pumpen die lauwarme Soße dann in den Berliner Krapfen. Der Loser am Tisch muss ihn jetzt vor ihren Augen vernaschen und auch die restliche Spucke vom Teller lecken. Ein Genuss vom allerfeinsten.


Ein Sklavenleben unter Madame Marissa wird immer wieder durch Überraschungen aufgelockert. Auch devote Herren erhalten unter ihrer Führung von Zeit zu Zeit eine kleine Köstlichkeit. Natürlich wird der berühmte Berliner nicht klassisch mit ungesunder Marmelade serviert, sondern bekommt eine schleimige Spuckefüllung. Dabei hilft ihr ihre Freundin, damit auch genügend Spucke für die Füllung zusammenkommt. Anschließend freuen sich die beiden über den jämmerlichen Sklaven, der diese Köstlichkeit, gefüllt mit ihrer Rotze, essen muss.


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