Wage es nicht, dieser Herrin Widerworte zu präsentieren. Lady Meli kennt jede erdenkliche Form der Bestrafung und wird dich zum echten Sklaven erziehen. Die Domina kämpft mit Spucke gegen dich und wird deinen Willen schon bald in die Knie zwingen. Erlebe wie es sich anfühlt, von einer echten Domina angespuckt zu werden. Diese Erzieheung mit Spucke wird aus dir einen richtigen Sklaven machen und dir die Vorzüge des Femdoms näherbringen.
Da klatscht es ordentlich auf seiner Fresse. Ich habe mich nämlich extra auf eine Leiter gestellt, um von ganz weit oben auf meinen hässlichen Sklaven herab zu spucken. Bei dem langen Weg, wird die Rotze sogar kalt, bis sie in seinem Gesicht landet. Platsch! Natürlich will ich auch sein Maul treffen, er soll meine kostbare Spucke ja nicht vergeuden. Da kommt so einiges an glitschiger Rotze auf seinem Gesicht zusammen, bis ich den Bogen richtig raus habe. Hab ich einen Spaß dabei!
Mein Sklave braucht mal wieder ein wenig Nahrung. Irgendwie muss ich den ja auch bei Kräften halten. Da fällt mir eine super Kombination ein: Waffeln sind doch ziemlich nahrhaft. Viel Kalorien und so. Und als Sirup gebe ich ihm meine Rotze oben drauf. Aber das ist nur der Anfang. Ich komme nämlich bei seiner Fütterung auf immer gemeinere Ideen, wie ich ihn dabei so richtig geil erniedrigen kann. Ich will aber nicht zu viel verraten. Schau's Dir einfach im Clip an. Nur so viel: es wird ganz schön ekelig.
Öffne deine Sklavenfresse schön weit, denn gleich empfängt dich der Speichel von Lady Betty. Die Domina sitzt breitbeinig über dir und wird ihre Rotze in deinem Maul verteilen. Devot wie du bist, wartest du auf eine Speichel-Portion nach der anderen. Lady Betty hat nur Verachtung für dich übrig und rotzt dich jämmerlichen Sklaven voll. Deine Geilheit ist nicht zu stillen und je mehr dich Lady Betty demütigt, desto erregter wirst du.
Langsam rinnt meine Rotze an meinen Lederstiefeln entlang und wartet darauf, von deiner Zunge gierig aufgesaugt zu werden. Ich spucke erneut auf meine Schuhe und du willst immer mehr Spucke schlucken. Du kannst es gar nicht erwarten, noch mehr von meinem Speichel aufnehmen zu dürfen, während du meine Stiefel ableckst. Während du alles brav aufleckst, rauche ich eine Zigarette und verteile die Asche auf meinen Schuhen. Die Asche vermischt sich mit der Spucke und wandert ebenfalls in dein Sklavenmaul. Schlucke alles runter, sonst wirst du hart bestraft.
Sieh genau hin, wenn die Spucke aus meinem Mund tropft und auf meinen Händen zerfließt. So viel Rotze könne jetzt auch in deiner Fresse landen. Die Frage ist, ob ich meine kostbare Spucke für so einen jämmerlichen Versager wie dich hergebe. Anderseits hast du es nicht anders verdient, als von mir voll gerotzt zu werden. Etwas Besseres als meine Spucke wirst du niemals von mir bekommen, egal wie sehr du dich danach sehnst.
Ich mag es gar nicht, wenn du mich bei meinem Telefonat mit meiner Freundin störst. Es ist schon schlimm genug, dass du da nichtsnutzig auf dem Boden herumliegst und mich mit deinen dümmlichen, devoten Augen anstarrst. Du hast es nicht anders verdient, als von mir benutzt zu werden. Du bist mein Spuckeimer. Ich höre nicht auf dich mit meiner Spucke zu erniedrigen, selbst wenn du bereits so viel Rotze im Gesicht kleben hast, dass du kaum noch atmen kannst.
Du billiges Sklavenstück verdienst eine Spuckbehandlung der besonderen Art und wirst die Rotze deiner neuen Herrin immer wieder aufs neue in deinem Gesicht empfangen. Wehre dich einfach nicht gegen deine dominante Behandlung und füge dich in die Opferrolle. Als Sklavensau wird dir die Spucke der Herrin unentwegt über dein Gesicht laufen. Dabei lacht dich die Herrin aus und verachtet deine lächerliche, devote Haltung. Verdiene was dir zusteht und mache dich bereit für ein Spuck-Erlebnis der ganz besonderen Art.
"Hast du mich gerade etwa Schlampe genannt?"- die Mistress sitzt auf ihrem devoten Sklaven und kann ihren Ohren kaum trauen. Aber vielleicht hat er erbärmliche Wurm einfach nur Durst? Dann verabreicht sie ihm besser wohl etwas Spucke, damit der Sklave etwas zu trinken bekommt. Der Saft der Herrin sollte ihm doch schmecken. Er wehrt sich jedoch ein bisschen, so dass die Mistress ihn einfach weiter anrotzt, denn so ein Verhalten kann sie nicht durchgehen lassen.
Ein Sklavenleben unter Madame Marissa wird immer wieder durch Überraschungen aufgelockert. Auch devote Herren erhalten unter ihrer Führung von Zeit zu Zeit eine kleine Köstlichkeit. Natürlich wird der berühmte Berliner nicht klassisch mit ungesunder Marmelade serviert, sondern bekommt eine schleimige Spuckefüllung. Dabei hilft ihr ihre Freundin, damit auch genügend Spucke für die Füllung zusammenkommt. Anschließend freuen sich die beiden über den jämmerlichen Sklaven, der diese Köstlichkeit, gefüllt mit ihrer Rotze, essen muss.