Da nimmt aber einer den Mund richtig voll. Du meinst also, Ohrfeigen wären nicht schlimm? Es würde nicht schmerzen? Na warte ab Sklave. Ich werde dir die Augen verbinden und dir somit einen deiner Sinne nehmen. Dann wirst du eine ganze Reihe Ohrfeigen kassieren und ich verspreche dir, es wird sich wesentlich intensiver anfühlen, als du dir jemals vorstellen kannst. Ich werde dich anrotzen, ohrfeigen, verspotten und mich einfach nur über dich lustig machen.
Sklave Bobby muss als Spucknapf der russischen Herrin Tatjana dienen. Gnadenlos spuckt sie ihm alles in den Mund und genießt es ihn so zu demütigen. Sie beachtet den Sklaven nicht sondern behandelt ihn wie ein Möbelstück, erbarmungslos und fies nutzt die schöne Russin ihren Sklaven aus.
Du träumst davon eines Tages einer der glücklichen Losser zu sein, die eine Portion meiner göttlichen Spucke bekommen. Ich zeige dir wie die Spucke einer echten Göttin schmeckt und bis dahin darfst du mich weiter anbeten und mir gehorchen. Die Chance dazu hast du nicht oft, also höre mir genau zu und tue was ich dir sage. Meine Worte werden sich in dein Hirn brennen und du wirst dich für immer an sie erinnern!
Mein Körper ist perfekt und gehört bewundert, die Leute beneiden dich um deine wunderschöne Mistress und deshalb Spucke ich dir mit einem lächeln ins Gesicht. Du verdienst mich nämlich garnicht! Also hör jetzt besser auf zu jammern und Schluck meine Spucke! Ich lehne mich mit deinem vollen Gewicht auf dich und bohre meine Ellenbogen in deinen Körper, bis du kaum noch atmen kannst. Für heute bist du mein Aschenbecher und mein Spucknapf
Sklaven wünschen sich Pisse, Schläge, Tritte oder Beschimpfungen. Mit Spucke erhalten sie die Krönung ihrer Herrin, denn der Speichel ihres Mundes macht devote Männer geil. Du kannst heute mit deiner Herrin zur Feier des Tages anstoßen. Anstelle von Sekt rotzt sie dir direkt ins Glas und du trinkst den gesammelten Spucke-Drink mit Freude aus. Prost!
Extra für dich sammelt die Herrin nur das beste zum Abendessen. Heute gibt es Spuckesuppe, direkt aus dem Hundenapf. Vorab rotzt die Herrin dir den halben Napf voll, sodass sich die Bestrafung auch lohnt. Zolle ihr den nötigen Respekt, denn immerhin hat dir die Herrin einen ganzen Napf voller Rotze vor die Füße gestellt, den du jetzt Tropfen für Tropfen auslecken und genießen darf. Guten Hunger, du jämmerlicher, kleiner Wichslappen.
Nur Verachtung und hässliche Worte hat die Herrin für Looser wie dich übrig. Versager sollen beschimpft werden und fühlen, wie nutzlos sie doch in Wahrheit sind. Nur auf dem Boden liegend und von der Herrin bespuckt zu werden ist für die meisten Männer mit devoten Eigenschaften die größte Genugtuung und wird vollkommen ausgekostet. Wie schön es jetzt wäre, die Spucke deiner Herrin auf deinem Gesicht spüren zu dürfen, oder? Dann schaue dir diesen Rotze-Clip an...
Der Speichel der Herrin tropft auf die heißen, hohen Schuhe und Sklaven freuen sich darüber, endlich eine Aufgabe zu erhalten. Nun dürfen devote Männer ihre Zunge als Wischmopp missbrauchen und die Rotze der Herrin von den Schuhen lecken. Diese Spucke wirst du noch lange in Ehre halten und genießen.
Ein Spaziergang im Freien bei schönem Sonnenschein macht durstig. Erlebe eine heiße Amanda Rey, die dir helfen will, deinen Durst zu stillen. Das kostbare Wasser gehört ihr natürlich ganz alleine. Du bekommst nicht einen Tropfen ab. Sie trinkt alles und füllt damit ihren Mund. So kann sie ziemlich viel Speichel sammeln, den sie dir auf den Boden spuckt. Lecke ihre Spuckepfütze leer, bevor sie austrocknet. Die kostbare Rotze der Herrin darf nicht verschwendet werden.
Ob du willst oder nicht, an diesem Leckerlebnis kommst du nicht vorbei. Die Herrin zwingt dich ihre Schuhe zu vergöttern. Danach verteilt sie Rotze auf ihren Sohlen und du leckst die Spucke komplett von ihren Sohlen ab. Jede Anweisung der Herrin befolgst du, damit du den richtig schlimmen Strafen entgehen kannst. In Wahrheit freust du dich bereits darauf, schon wieder von der Herrin angespuckt zu werden und genießt jeden Moment mit ihrer Rotze auf den Schuhen.