Weil der persönliche Sklave der Latexherrin so gehorsam ist und auf seinen Knien die Göttin verwöhnt, bekommt er natürlich auch eine Belohnung. Für die gründliche Arbeit als Stiefellecker bekommt der kleine Loser einen oder mehrere Dominaküsse. Ständig kriecht er seiner Goddess hinterher, um ihr zu dienen. Hier war die Sklavenerziehung absolut erfolgreich. Der Sklave ist schon richtig gierig nach dem Speichel seiner Goddess und liebt es, wenn sie ihren herrlichen Rotz in sein Losermaul spuckt. Der Loser achtet sehr darauf, jeden Tropfen aufzufangen.
Auf seinen Knien muss der persönliche Sklave herankriechen, seiner Herrin dienen und die wundervollen Lackstiefel lecken. Die Goddess liebt Lack und deshalb muss der Loser auch eine Lackmaske tragen. Um den Sklaven zu füttern, aber auch um ihn zu belohnen, spuckt die Goddess ihm in sein Losermaul. Am liebsten erniedrigt sie ihren kleinen Sklavenhund in ihrem eleganten Folterzimmer und macht es sich dabei auf ihrem Thron bequem. Hier hat sie Peitschen und andere Foltergeräte griffbereit und hat keine Skrupel, diese auch einzusetzen.